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PostHeaderIcon Der typische Sportstudent

Forschung und Bildung

http://www.gmx.net/themen/beruf/bildergalerie/bilder/226rs3i_p8-ueble-studenten-klischees#/cid11373822/2Eine kleine Studie über stereotypische Vorstellungen

Im Rahmen eines Miniprojektes zur Anwendung des Polaritätsprofils, das auch als semantisches Differenzial bezeichnet wird, stellten sich Studierende die Frage: "Gibt es an der Uni Potsdam mental den „typischen Sportstudenten“ und wie wird dieser beschrieben?".

Wir formulierten daraus drei Hypothesen und befragten eine Woche lang über 200 Probanden der verschiedenen Fakultäten und kamen dabei zu folgenden Zwischenergebnissen.

In Bezug auf unsere Variable "Bewertung" lässt sich sagen, dass zwar punktuell Polarisierungen bestehen, sonst aber ein sehr positives Bild vorherrscht. Der Sportstudent ist also ein geselliger, extrovertierter und geradezu triebhafter, aber angenehmer Typ, der sich zwischen Selter und Bier nicht entscheiden kann. Er ist weder geizig noch spendabel. Trotzdem wird er von anderen auch öfter mal als selbstüberschätzender Jogginghosenträger wahrgenommen. 

Bei der Stärkevariable zeigt sich durchgängig eine leichte Tendenz zu positiveren Selbsteinschätzung bei eher ausgewogener Fremdwahrnehmung. Es zeigt sich hier  somit ein Typ, der sich tatsächlicher etwas stärker, hilfsbereiter und interessanter einschätzt als es ihm KommilitonenInnen der anderen Studiengänge zugestehen, die dort eher Mittelmäßigkeit vermuten. Aber dennoch kommt man gut ins Gespräch und dies auch nicht oberflächlich oder gelangweilt.

Unrelevante Abweichungen der Kontrollfragen trüben bei der Aktivitätsvariable nicht das Bild eines sehr aktiven Typs, der nicht besonders fleißig, aber keineswegs faul ist. Der sich engagiert, wenn zwar nicht immer frisch, doch auch nicht müde, zeigt. Partys und actionreicher Sport gehören eindeutig zu ihm oder ihr. Das Schachspielen, in der Stube hocken und lustlose Auftreten überlassen Sportsudierende den Anderen, die ihn fälschlicherweise eher im Bett als in Vorlesungen vermuten. Doch der Montag scheint für sie der Tag des "Spowis" zu sein und nicht der Sonntag.

Wie sich die semantischen Differenziale im Einzelnen gestalten und in wieweit sich unsere Hypothesen als vorläufig bestätigt herausstellten, kann sich anhand der Präsentation im Onlinearchiv nachvollziehen lassen. Als Schmankerl ist noch eine komprimierte Übersicht zu den Datenerhebungsverfahren, die im Kurs von Frau Dr. A. Zapf behandelt wurden, beigefügt.

[Bild: c by Matthias Fenkers, http://www.gmx.net/themen/beruf/bildergalerie/bilder/226rs3i-ueble-studenten-klischees#/cid11373822/2]

 

PostHeaderIcon Feature zum Bedingungslosem Grundeinkommen

Mediales

"Wenn Geld umsonst ist"

 wenn geld umsonst istSo lautete eine spannende Radiosendung von Maike Hildebrandt (Deutschlandfunk, 14.06.11), die einen Einblick in die Idee des BGE gibt. "Was uns bevorsteht ist die Aussicht auf eine Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit ausgegangen ist, also die einzige Tätigkeit, auf die sie sich noch versteht. Was könnte verhängnisvoller sein?‎", wird Hannah Arendt, neben anderen Denkern, zitiert. Gemeinsam mit Organisationssprechern, Parlamentariern und Stimmen von der Straße will man einem erweiterten Arbeitsbegriff auf die Spur kommen. Dies gilt als Prämisse, um die utopisch anmutende Idee eines Menschrechts auf Einkommen rational zu begründen. Gleichwohl kann ein Einkommen Instrument von verschiedenen Ideologien werden, was sich an der Höhe und der Fiinanzierung am stärksten ablesen lässt. Leider ist im sogenannten Feature fälschlicherweise von fehlenden Praxisbeispielen die rede, was diese Links belegen:

Eine Aufzeichnung (44'') der ansonsten sehr unterhaltsamen und informativen Sendung gibt es hier [http://youtu.be/4qvnocoT9WM] und wer vielleicht sogar handeln möchte, kann sich auf der Seite des dt. "Netzwerk Grundeinkommen"umschauen.

Unterlagen eines älteren Kurzvortrages >>

 

PostHeaderIcon Kurs halten beim Atomausstieg

Neues

Aufruf zum bundesweiten Tschernobyl Aktionstag anlässlich des 25. Jahrestages

Angesichts der RWE-Klage gegen die vorübergehende Abschaltung des AKW "Biblis A", die nach Einschätzung von Rechtsexperten gute Erfolgsaussichten hat, und dem Beigeschmack von reiner Wahlkampftaktik beim Moraturium kommt es nun darauf an die Mobilisierungsfähigkeiten der Anti-Atomkraft-Bewegung weiter zu stärken.

 

PostHeaderIcon Die Kunst und der ZBW in Potsdam

Neues

Und wieder einmal erreichte uns die Nachricht von einem Nachwuchskünstler mit Potential, der zuvor beim Theaterkurs von Frau Astrid Lehmann aktiv war. Der Student Erik Lux fabrizierte gemeinsam mit seinen Kommilitonen einen kurzen, aber eindrucksvollen und sicherlich arbeitsintensiven Beitrag zum "99FIRE-FILMS-AWARD 2011", der sich sehen lassen kann.

 

PostHeaderIcon Liste für das Jahrbuch 2010

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Neues

Hier tragt Ihr Euch bitte - für eine bestimmte Person - ein, damit ihr sehen könnt, wer schon „vergeben“ist. Es können und sollen, wenn möglich, auch Leute mitmachen die kein Buch haben möchten.

Euren Beitrag schickt Ihr dann bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

PostHeaderIcon Petition für Unternehmensverantwortung

Neues

Unterstütze uns im Einsatz für Regeln für Unternehmen, um Menschen und Umwelt zu schützen!

Das ECCJ-Projekt "Rechte für Menschen, Regeln für Unternehmen" setzt sich dafür ein, dass die in der EU ansässigen Unternehmen für ihre weltweiten Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeiten auf Menschen und Umwelt gesetzlich besser haftbar gemacht werden können. Nur durch klare Gesetze kann der Schutz von Menschenrechten verbessert und der Zerstörung der Umwelt entgegengetreten werden.*

 

PostHeaderIcon Rechtsruck

Unileben

Beim letzten Seminar zum Modul "Das System der BRD im europäischen Kontext" kam ein Thema auf, welches bei den meisten Kommilitonen auf Unverständnis stieß. Die Theorie wonach in Deutschland und vor allem in der EU ein gesellschaftlicher Rechtsruck zu vermerken sei. Dies wurde bereits einmal 1981 durch die SINUS-Studie belegt. Zwischenzeitlich hat sich gerade mit der Wende und dem Einzug der Partei Die Linke ins Parlament Einiges getan, doch leider scheint der konstatierte Pfad zu rechtextremen Einstellungsmustern in der Mitte der Gesellschaft wieder aufgenommen, sofern man eine aktuelle Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung als Argumentationsstütze nimmt. Diese empirische Arbeit und andere Veröffentlichungen zum Thema habe ich in der folgenden Linkliste aufgeführt.

Sie soll zwar eigentlich nur zum Einlesen ins Thema dienen, doch wer möchte der kann natürlich gerne die Beiträge kommentieren, kritisieren oder erweitern

 

PostHeaderIcon Das Metier des Theaters

Neues

 Ein  wahrer Geheimtipp zur Studienwahl erreichte uns:

Theater studieren in Tessin

Es ist eine professionelle und umfassende Ausbildung zum Theater Künstler und einem Abschluss nach 3 Jahren mit einem Bachelor of Arts in Theater, ausserdem lebt man im wunderschönen Tessin in einem sehr konzentrierten Ambiente. Für weitere Infos einfach auf den Flyer klicken...